Das RRCN Mailer Konzept

Versand über einen dedizierten E-Mail-Account

Ob ein B2B-Mailing den Posteingang des Empfängers erreicht, verzögert zugestellt wird oder in Quarantäne- bzw. Spam-Bereichen landet, hängt heute von zahlreichen technischen und organisatorischen Faktoren ab.

Insbesondere Unternehmensnetzwerke analysieren eingehende E-Mails nicht nur hinsichtlich ihres Inhalts, sondern auch anhand von Versandmustern, technischen Merkmalen und der verwendeten Versandinfrastruktur.

Typische Ursachen für Zustellprobleme bei B2B-Mailings sind unter anderem:

  • Versand über zentrale Massenversand-Infrastrukturen großer Newsletter-Anbieter
  • Nutzung einer Absenderadresse, während der eigentliche Versand technisch über die Infrastruktur eines Drittanbieters erfolgt
  • Versandmuster, die für klassische Listen- oder Massenmailings typisch sind
  • Standardisierte Elemente vieler Newsletter-Systeme wie vorgegebene Abmelde- oder Browseransichten
  • Strenge Sicherheitsrichtlinien, E-Mail-Gateways und Reputationsprüfungen in Unternehmensnetzwerken

Gerade bei kleinen B2B-Verteilern kann es daher sinnvoll sein, die Versandarchitektur und den tatsächlichen Kommunikationscharakter eines Mailings genauer zu betrachten.

Es folgt:

  • Wie klassische Newsletter-Systeme technisch arbeiten.
  • Warum sichtbare Absenderadresse und tatsächliche Versandinfrastruktur nicht identisch sein müssen.
  • Welche Rolle Header, Versandmuster und Infrastruktur-Reputation spielen.
  • Was unter einem dedizierten E-Mail-Account zu verstehen ist.
  • Für welche B2B-Szenarien ein solcher Ansatz sinnvoll sein kann.
  • Aussagekräftiges Tracking statt verfälschter Statistiken
  • Kontrollierter und infrastrukturschonender Versand